Genuss aus dem Glas.

Fruchtig, süß und aromatisch.

Holunderblütensaft

Zutaten


Für ca. 40 Liter. Geringere Mengen nach Bedarf runterrechnen.

  • 1 Kübel (10 Liter) voll mit Holunderblüten
  • 40 Liter reines Quellwasser
  • 10 unbehandelte Orangen
  • 10 unbehandelte Zitronen, in Scheiben geschnitten und mit der Hand zerquetscht
  • 400 ml flüssige Zitronensäure

Zubereitung


1 Kübel (10 Liter) voll mit Holunderblüten, schön von Blättern, groben Stielen und manchmal auch von kleinen Käfern befreit in 1 großen Topf geben und mit 40 Liter reinstem Quellwasser auffüllen. Dazu kommen 10 unbehandelte Orangen und 10 unbehandelte Zitronen, in Scheiben geschnitten und mit der Hand zerquetscht. Alles verrühren und mit einem Deckel abschließen und 4 Tage im Kühlhaus stehen lassen. Man kann 1 x pro Tag die Blüten und Früchte unterrühren und schauen, dass sie immer unter Wasser sind. Nach 4 Tagen wird der Saft durch ein Sieb geseiht und die Blüten und die Zitrusfrüchte entfernt. Ein Teil (soviel dass der Zucker gut überdeckt ist) des abgeseihten Saftes wird mit ca. 10 kg Zucker in einem extra Topf aufgekocht, abgekühlt und dann in den restlichen, bereits abgeseihten Saft eingerührt.
Dann kommen noch ca. 400 ml flüssige Zitronensäure dazu. Umrühren und dann wird gekostet. Nach Geschmack eventuell noch ein wenig Zitronensäure dazugeben oder wenn es zu wenig süß ist kann man auch noch flüssiges Kandisin dazu geben.

Hintergrundgeschichte


Für die Herstellung ist, wie beim Marmeladekochen, eine vollkommene Reinheit wichtig, nicht nur für die Töpfe, Flaschen und Verschlüsse sondern auch für die Hände!

Tipp vom Hotel Bergheimat: Der perfekte Trinkgenuß ist 1 Teil Saft und 1 Teil Wein oder Sodawasser,
mit einer halben Limettenscheibe und Eiswürfel oder ein Schuß Hollersaft zum eisgekühlten Sekt.